Rosenkategorien
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Persica Hybride
2010 bis 2020 schaffte Interplant mit ihrer Hulthemia Persica Zuchtreihe eine neue Rosengruppe. Noch nie zuvor gab es bei Rosen diese Zweifärbigkeit mit der hibiskusblütenähnlichen dunklen Färbung im Zentrum. Die einfachen Blüten drehen ganz auf, zeigen ihre Staubgefäße und haben neben der typische Färbung im Zentrum zum Teil auch noch eine weitere Schattierung am Rand. Gerade zum richtigen Zeitpunkt als Bienenfreundlichkeit unter den Rosen beliebt war, etablieren sich diese Dauerblüher mit kräftigen Hagebutten als Herbstschmuck wie ein Kassenschlager. Wir sind ja auch Fans...
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Polyantharose oder Büschelrose
auf jedem Trieb erscheinen die Blüten in Büscheln ab 3 bis über 30 Blüten, die nacheinander öffnen
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Rambler oder Schlingrose
Schlingrosen klettern selbständig in Bäume, oder auf Spaliere
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Remontantrosen
An der Entstehung der Remontantrosen im 19. Jahrhundert sind fast alle wichtigen Rosenklassen beteiligt. Das französiche Wort remontieren bedeutet eben nachblühen, öfterblühend. Viele der Sorten weisen einen kräftigen, leicht überhängenden Wuchs auf, der sie auch als Kletterrosen in Verwendung bringt, einige haben eine strenge Strauchwuchsform. Die Blütenform ist von locker gefüllt, über dicht gefüllt, geviertelt, flache Rosetten bis zu offenen Schalen bis kugeligen Blüten - gestreift, von weiß bis ins dunkle lila, bordeaux. Das Laub ist etwas anfällig für Mehltau und so haben wir diese Rosengruppe einfach gegenüber luftig entlang der Straße eingesetzt.. Der Duft ist meistens stark bis sehr stark. Wir haben die Rosen 'Jules Margottin', 'La Reine', 'Reine de Violettes II', 'Ferdinand Pichard', 'Vick's Caprice', 'Baron Girod de l'Ain', 'Mrs John Laing', 'Glorie de Ducher', 'Sidonie' und 'Archiduchesse Elisabeth d'Autriche' im Programm
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Strauchrose
Eigentlich gehören alle Rosen zur Wuchsform der Sträucher, da die Triebe ausholzen. Strauchrosen erreichen eine Höhe über 150 cm und wachsen selbststehenden.
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Teerosen
Teerosen kamen bereits 1752 aus Kanton in China nach Schweden, dann 1759 nach England und von dort weiter nach Mitteleuropa. Sie wurden in ihrer Heimat bereits aus 'Rosa gigantea' x 'Rosa chinensis' gezüchtet und waren sehr beliebt und verbreitet. In Europa erwies sich die neue Rose aber als ungenügend winterhart. Die ersten Importe gerieten daher bald wieder in Vergessenheit. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts kamen neue Teerosen nach England und die Gärtner lernten mit den empfindlichen Exoten umzugehen. Wir haben zum Beispiel die Rose 'Glorie de Dijon' im Garten zu bewundern.
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Wildrose - Rosa laxa
Diese Wildrose ist für unsere Rosenschule von Bedeutung, weil sie als Unterlage für die Veredelungen verwendet wird. Sie kommt ursprünglich im autonomen Gebiet Xinjiang, in der Mongolei, in Zentralsibirien und Zentralasien und ist dort weitverbreitet.
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Zentifolien / Moosrosen
Diese Rosenklasse wurde erst Ende des 16. Jahrhunderts in Holland aus einer komplexen Kreuzung der Rosa gallica, Rosa moschata, Rosa canina und Rosa Damaszena gezüchtet und nicht durch Umwelteinflüsse entstanden. Moosrosen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts bekannt und haben den charaktaristischen Überzug der Knospen mit weichen Stacheln - dem Moos. Diese sondern eine harzige Substanz ab, die nach Wald duftet. Beide Rosengruppen waren aufgrund des starken süßlichen Geruchs beliebt und wurden in den Bauerngärten gerne vermehrt und weitergegeben. Sie sind fast immer einmalblühend. Wir haben natürlich die öfterblühenden Sorten im Garten...
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Zwergrose
diese Rosen haben eine maximale Höhe von 50 cm und die Blüten sind im Durchmesser zwischen 2 und 4 cm